Leitbild

Wer wir sind

BGECS gründete sich im Januar 2010 am Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie (IAAK) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Die Forschungsgruppe ist angegliedert an den Fachbereich Modern English Literature and Culture, und hier an die Forschungsgebiete Kulturgeschichte des achtzehnten Jahrhunderts und Postkoloniale Literaturen und Kulturen, vertreten durch Frau Prof. Dr. Schmidt-Haberkamp.

Seit ihrer Gründung macht es sich die Gruppe unter wechselndem Vorstand – derzeit Franziska Becker, Laura Hartmann und Sarah Hofmann – zur Aufgabe, an der Universität Bonn das Wachstum, die Entwicklung und Koordination der Forschung zu allen Aspekten des achtzehnten Jahrhunderts zu stärken und zu fördern.

Was uns wichtig ist

Forschung und wissenschaftlicher Austausch

Mit ihrem internationalen, interdisziplinären und theoretischen Fokus, greift BGECS die lange und  prestigeträchtige Tradition internationaler Ansätze der Universität Bonn auf. Dies und die Angliederung an das IAAK legen somit eine internationale Ausrichtung unserer Inhalte und der Form unserer Auseinandersetzung nahe.

Indem viele Forschungsansätze zusammengeführt werden –  z.B. literarische, historische, ideologische, philosophische, religiöse – können traditionelle Grenzen der unterschiedlichen Forschungsbereiche überwunden, und neue erkenntnisreiche Wege eingeschlagen werden. Bestehende Theorien zum achtzehnten Jahrhundert werden auch unter dem Augenmerk kontemporärer, subversiver Theorien beleuchtet und in neue kritische Praktiken überführt, um den Umgang mit und die Debatten um theoretische Aspekte des achtzehnten Jahrhunderts anzuregen.

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Wir fördern und integrieren insbesondere den interdisziplinären akademischen Austausch und machen es uns zur Aufgabe Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen in den Dialog zu bringen. Dabei werden Einblicke in unterschiedliche Forschungsbereiche und -methoden gewonnen, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse geteilt und eine fruchtbare Umgebung sowie Grundlagen für Forschungsinteressen und -arbeiten geschaffen.

Darüber hinaus verfolgen wir mit der Gestaltung von bilingualen Ausschreibungen, Jahrestagungen und Diskussionsrunden das Ziel, einen Austausch internationaler StudentInnen und WissenschaftlerInnen zu unterstützen und zu fördern.